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Vielversprechende Investition in Hotelimmobilien
Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Immobilienarten, die alle ihre eigenen charakteristischen Eigenschaften haben. Vor- oder Nachteile zu erkennen, ist zu einem wichtigen Anteil von persönlichen Kenntnissen abhängig, die der potentielle Käufer von den jeweiligen Immobilienarten haben sollte, in denen er sich finanziell engagieren möchte. Auch die Geldanlage in Immobilien muss gut durchdacht und geplant werden, denn fehlerhaftes Vorgehen kann schwerwiegende, finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen. Auf der Suche nach Immobilien mit überdurchschnittlichen Renditen, bieten sich Hotelimmobilien an. Gerade bei dieser Immobilienart sind gute Insider-Kenntnisse und ein gutes Fachwissen über den Betrieb eines Hotels von großem Vorteil.
Gute Kenntnisse über eine Immobilienart immer von Vorteil
Allgemeine Kenntnisse über die Leitung eines Geschäftes, die akribische Überwachung und Handhabung von Ausgaben und Einnahmen und sonstiger Kenntnisse um und über die Leitung eines Unternehmens, sind dabei natürlich auch von Vorteil. Es ist ansonsten ratsam sich vom Fachmann beraten zu lassen, gerade, was Hotelimmobilien anbelangt. Das Hotel in guter Lage, mit einem festen Besucherstamm aus Reisenden und Urlaubern empfiehlt sich dabei ganz besonders für Kauf oder Pacht. In Regionen mit dichter Industrieansammlung setzen sich Hotelbesucher zu einem hohen Prozentsatz aus Werktätigen, technischem Personal von großen Firmen, Verkäufern und Managern zusammen. Eine solche Klientel stellt eine recht zuverlässige Kundschaft für den gesunden Hotelbetrieb dar.
Im Zweifelsfall den Beistand vom Immobilienmakler beanspruchen
Größere Hotels besitzen in der Regel verschiedene Räumlichkeiten, die sich für Ausrichtung gesellschaftlicher Ereignisse, Tanzveranstaltungen, Hochzeiten und Jubiläen, aber auch als Veranstaltungsorte großer Meetings, Versammlungen und sonstiger Zwecke gut eignen. Die vielseitige Nutzung ist das besondere Charakteristikum um Hotelimmobilien, die sie für Geldanlagen mit vielversprechenden Renditen so interessant machen. Beim Kauf von Immobilien für den allgemeinen Gebrauch, wie beispielsweise einer Eigentumswohnung, eines Reihenhauses, oder einer Doppelhaushälfte sind die Zusammenhänge von Kosten und Nutzen auch für den Laien noch relativ verständlich. Bei der Hotelimmobilie sind die Gesetzmäßigkeiten etwas undurchsichtiger und erfordern mehr Sachverstand. Grundsätzlich ist beim Kauf von Immobilien, gleich welcher Immobilienart, immer eine gute Planung und im Regelfall auch die Beratung durch einen versierten Immobilienmakler empfehlenswert.
Immobilienmakler: umstrittenes Gesetz der Telefonakquise
Ein Immobilienmakler darf den Verbraucher nach aktueller Gesetzeslage den Verbraucher nicht anrufen: er darf es nur, wenn er eine ausdrückliche Einverständniserklärung des Verbrauchers bekommen hat.
Immobilien Nachrichten: Immobilienmakler haben es schwer
Anrufen an den Verbraucher dürfen nur durchgeführt werden durch den Immobilienmakler, wenn eine ausdrückliche Einverständniserklärung des Verbrauchers vorliegt. Lt. Gesetz dürfte der Makler bzw. das Immobilienunternehmen den Verbraucher auch nicht anrufen, wenn dieser einen Maklervertrag abgeschlossen hat und keine weitere schriftliche Erklärung abgegeben hat, dass der Makler in anrufen darf. In der Praxis hat sich dennoch nichts geändert. Der IVD hat eine Änderung dieses Gesetzes durch einen Gesetzesvorschlag eingereicht. Wie soll auch der Immobilienmakler zukünftig nach diesem Gesetz seinen Job im normalen Rahmen ausführen können. (Gesetz: § 7 UWG)
Deutlicher Anstieg der Immobilienmärkte
Der Maklerverbund Deutsche Immobilien Partner hat zusammengefasst, dass der Anstieg auf dem deutschen Markt in Immobilieninvestitionen um 15% gestiegen gegenüber dem Vorjahr und das auf gute 46,4 Milliarden Euro. Lt. DIP wurde endlich ein Anstieg verbucht, nach einer Flaute von Jahren auf den Transaktionsmarkt.
Bei dieser Analyse sind Wohn- und Gewerbeinvestments berücksichtigt worden. Aber auch das zum Ende 2010 angezogene Marktgeschehen hat sein Beitrag dazu geleistet. Die DIP bahnt eine weitere Steigerung des Investitionsvolumens mit geschätzten 25 % für 2011 an. Aber aus dem Blick sollte man nicht verlieren, dass dies nur ein mittlerer Erflog ist, wenn man es in den letzen 10 Jahren mal vergleichen würde. Durch das erhöhte Volumen steigt auch der Bedarf für den Bereich Baufinanzierung.
Denn es wird erwartet, dass die Marke von 55 Milliarden überschritten wird. Die Gewerbeimmobilen hatten den größten Anteil und das mit 24,6 Milliarden Euro am Investments und nur 21,8 Milliarden Euro des Investments wurde in Wohnimmobilien investiert. Die meisten Käufer waren eigenkapitalstarke Investoren, so wie Rentenkassen, offene und geschlossenen Fonds. Wert gelegt wir vor allem auf Core-Projekte in guten Metropolen. Folgende Einzeldeals die sich hervortun sind: der Opernturm in Frankfurt, Sony Center und das Alexa in Berlin und nicht zu vergessen: Vodafone Campus in Düsseldorf. Das gewerbliche Transaktionsvolumen von 10,8 Milliarden Euro fiel auf folgende Städte: Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.
http://www.finanz-forum.eu/ftopic423.html


